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Shelby extrem Optionen
Grannyandy
#41 Geschrieben : Dienstag, 27. November 2018 21:59:08

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Hi Andreesb.
Ich kenne mich leider mit dem Mustang nicht so genau aus, was die Details angeht. Ich suche mir auch alles im Netz zusammen, bzw, bei nem Freund der mehr Ahnung hat. Ich habe mal durch Zufall einen Restaurierungsbericht eines 67er Fastback gefunden, mit sehr vielen Fortschritt - und Detailfotos. Da kommt auch das Foto der Servopumpe her. Vielleicht kannst du dir dort auch einige Anregungen holen. Hier mal der Link dazu :

https://www.mustang-insi...ic.php?f=10&t=18333

Nun zu deinen Fragen:

1. Die Spritpumpe:
Ich weiß nicht ob und inwieweit Shelby die Spritversorgung geändert hat, aber ich denke dass du das so von dem Foto übernehmen kannst. Das in dem Foto wird die Zulaufleitung sein, da vor der Spritpumpe noch ein Filter vorgesetzt ist. Wie die Leitungen aber nun genau verlegt sind kann ich so nicht sagen. Vielleicht findest du aussagekräftige Bilder im Bericht.

2. Heizungsschläuche:
Mit deiner Vermutung liegst du völlig richtig. Beide Schläuche kommen aus der Stirnwand vom Wärmetauscher und gehen zum Motor. Einer vorne zur Wasserpumpe und der andere an den Sechskant oben auf der Ansaugbrücke. Und das beim Modell der eine Schlauch in der Getriebeglocke steckt, ist wie du schon geschrieben hast, völliger Blödsinn. Ich werde das an meinem Modell auf jeden Fall auch noch ändern.

Ich hätte da noch einen Tip für den Faltenbalg der Lenkung. Hab ich irgendwo mal gelesen, aber selber noch nicht getestet. Nimm eine sehr weiche Kugelschreiberfeder, oder eine andere falls du welche in deinem Fundus hast. Ziehe sie noch etwas auseinander, dass die Spiralen einen etwas größeren Abstand bekommen und schneide sie auf die passende Länge. Dann nimmst du speziellen Schrumpfschlauch, der nach dem schrumpfen noch flexibel bleibt und nicht zu einem starren stück Gummi wird. (Denke den gibts im gut sortieren Elektronikladen). Dann schneidest du vom Schlauch auch ein passendes Stück zurecht, steckst alles auf die Lenkstange und schrumpfst es vorsichtig ein. Das soll einen sehr schönen, dem original ähnlichen Effekt erzielen.

Ich hoffe das hat dir etwas geholfen. Für weitere Tips und Tricks habe ich immer ein offenes Ohr und gebe meine Erfahrungen auch gerne weiter.

LG, Andy
Andreesb
#42 Geschrieben : Samstag, 1. Dezember 2018 12:42:55

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Danke für die ganzen Tipps Andy!!

Das mit dem Faltenbalg ist wirklich genial. Ich werde das unbedingt umsetzen, auch wenn das heißt, das ich das Lenkgetriebe wieder abbauen mußAngry .
Das war fummelig.
Aber auch sonst baue ich immer wieder irgendwas
das bereits fertig war komplett um. Hier also die fehlende Leitung von der Servopumpe.
Bei den Bildern in dem Link den Du geteilt hast war folgendes Teil sehr schön zusehen:

Hat natürlich kaum Ähnlichkeit mit dem Modelspace Teil, ist aber am fertigen Modell gut zu sehen.
Also Benzinpumpe/Filter/Ölpeilstab und Servopumpe demontiert und aus Aludraht, einem Teil vom Gasgestänge des Modelspace Carrera RS sowie ein paar Stehbolzen und Alu99 Revell entstand dann das:












Die fehlende Leitung ist aus Aludraht 1mm, Schrumpfschlauch und einem Zündkerzenstecker vom Carrera RS entstanden. Unten in die Servopumpe habe ich ein Loch gebohrt und die untere Rückwand der Servopumpe mit Pappe verschlossen und blau angemalt. Da die neue Halterung der Servopumpe unten offen ist hätte man da sonst reinschauen können.
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Andreesb
#43 Geschrieben : Donnerstag, 3. Januar 2019 21:20:33

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Dann musste der Motor mit allen Aggregaten angeschlossen werden. Hauptsächlich die Spritpumpe und die Pumpe der Servolenkung.
Die Leitungen waren dann zu kurz und die Benzinpumpe war dem Stabi im Weg und ich habe die gesamte Servolenkung nochmal verfeinert. Mit selbstgebasteltem (Danke an Andy für den Tipp mit der Feder im Schrumpfschlauch) Faltenbalg:








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Andreesb
#44 Geschrieben : Donnerstag, 3. Januar 2019 21:31:09

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Weiter beim Motor, Zündspule komplett verspachtelt verschliffen angemalt, mit Aufkleber versehen und Schrauben und Muttern zum Anschluß der Leitungen:
Verteilerkappe ist entgratet angemalt und Zündkabel gekappt worden.
Die Oberseite der Zündspule ist komplett gelb, nicht nur der Stecker. Korrekt ist es eher Continental Orange. Dann habe ich 0,6mm Drahtstücke in die Stecker und Zündkerzenenden geklebt und alles grau angemalt. Die Zündkabel sind aus schwarzem 1mm Kabel welches ich an den Enden ohne Ader auf die Drähte gesteckt habe und dann alles grau angemalt.
Dabei auf die korrekte Verkabelung geachtet:





















Auf den oberen Bildern ist schon die Kraftstoffleitung die nachher vorne links im Radkasten in der Nähe des Wischerbehälters verschwindet zu sehen.
Komplett Eigenbau:





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Andreesb
#45 Geschrieben : Donnerstag, 3. Januar 2019 21:51:52

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Hier noch ein Bild vom Verteiler vor dem Einbau.

Und eins vom Zündkabel vorm anmalen.
Die Kerzenstecker habe ich übrigens eingeklebt, die fielen sonst teilweise wieder ein Stück raus.

Dann passte der Motor doch nicht rein weil der Benzinfilter jetzt dem Stabi im Weg war Angry
ALso Stabi wieder raus und Pumpe komplett anders befestigen, da jetzt auch der Ölpeilstab da sitzt wo der einzige Platz für die Pumpe warAngry Angry









Die Benzinpumpe sitzt jetzt deutlich höher und kommt dem Stabi nicht mehr ins Gehege.









Alle Schläuche der Servolenkung korrekt angeschlossen.




Dier Servolenkung habe ich noch etwas angeschliffen und mit Schrauben versehen, das schwarze Ende war vorher viel zu klobig.

Hier ein Bild von den neuen Halterungen für den Stabi:



Dann habe ich noch etwas zum Verschließen der Schraublöcher im Unterboden gefunden:
Moosgummi mit dem Locher ausgestanzt und mehrfach angemalt:
Die kann man zur Not auch wieder entfernen wenn doch noch mal was kaputt geht und man alles wieder aufmachen muss.

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Andreesb
#46 Geschrieben : Freitag, 4. Januar 2019 16:50:44

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Die Schraublöcher in der Getriebeglocke und das Schraubloch in der Ölwanne wurden ebenfalls mit Moosgummi verschlossen. Die Auspuffrohre wurden am Anschluß zum Krümmer auf der Oberseite mit Alublech verschlossen.

Das folgende Bild stammt von einem originalen GT500:


Die Motorspritzwand hat kaum Ähnlichkeit mit der von Modelspace.
Man sieht die beiden Schläuche die von der Heizung kommen und beide vorne zur Wasserpumpe und zur vorderen Motorwand laufen.
Die Form der Wand habe ich nicht geändert, aber die fehlenden Teile der Heizung, Bremsleitungen, Kabel und den Umlenkhebel des Gaszuges habe ich ergänzt.




Als erstes den Unterdruckschlauch vom Hauptbremszylinder angeschlossen. Der läuft nachher Richtung Vergaser und endet irgendwo unter dem Luftfilterdeckel. Wo genau weiß ich auch nicht.




Der Umlenkhebel für den Gaszug ist aus 2mm Draht und Alublech. Die Schrauben in der Spritzwand gehen
übrigens alle durch die Wand. Sonst sind die meist nur aufgeklebt.
Das obere Ende des dicken Drahtes ist plattgedrückt/geschliffen und mit einem Loch versehen.
Da greift später der Gaszug vom Vergaser rein!







Den Bremskraftverstärker habe ich im unteren Bereich mit Gießastmaterial ergänzt, eine Schraube angebracht und Löcher für die Bremsleitungen gebohrt.
Die sind aus 1mm Messingdraht. Die Windungen sind zum Schwingungsausgleich.
Der Bügel ist aus 0,8mm Draht und der Aufkleber stammt von dem Decal-Bogen aus UK. Unterteil Eisenfarben angemalt.






So sieht die fertige Spritzwand aus.


In die beiden großen Löcher kommen die Heizungsschläuche, den vom Bausatz der fälschlich an
der Getriebeglocke endet habe ich mit Wärme passend gebogen, der 2. Ist Eigenbau und endet an dem 6eckigen Stab vorne am Motor. Dazu habe ich dort eine 0,6mm Schraube reingedreht, auf die der Schlauch dann hinterher gesteckt wird.
Das kleinere Loch rechts nimmt den Kabelbaum von der Zündspule auf.
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Andreesb
#47 Geschrieben : Freitag, 4. Januar 2019 17:08:52

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Die Seitenwände haben besonders Spass gemacht, weil man hier endlich mal etwas auch hinterher sofort am Modell sieht.
Meine Servoleitungen, Benzinfilter usw.. sind ja nur schwer zu finden!
Zunächst die Verstärkungen der Federbeinausbuchtungen.
Jeweils innen kamen noch drei Schrauben dazu. Jeweils von Hinten mit 1,4mm Schraube und von vorne mit Mutter versehen.






Die fehlende Scheibenwaschwasser-Pumpe selbst gebaut und mit dem Kabelbaum verbunden.
Das untere Teil ist ein Druckknopf, der Rest aus der Bstelkiste und Schrumpfschlauch.

Der Waschwasserbehälter wurde unten angebohrt und mit einem Kabel unten in der Pumpe verbunden, oben geht die Leitung zu den Düsen.
Die Halterungen hinten im Behälter wurden oben abgeschnitten und zwei korrekte Halterungen (0,8mm Draht) ergänzt. Beide Ösen (das Teil war im original nur über die Haken gehängtBlink mit goldfarbe hervorgehoben)
Rechts noch ein Relais gebastelt.
Der Aufkleber ist etwas groß, stammt von dem bekannten Bogen und sieht echt gut aus.













Die Löcher in dem oberen Teil der Federbeindome habe ich mit Moosgummi verschlossen und noch eine Abdeckung für die Lautsprecheröffnung aus der Bastelkiste (Fotoätzgitter) montiert.

Die Halterungen für den Kabelbaum sind 0,3mm Alublech, 1mm Schraube und hinterher schwarz angemalt. Der Kabelbaum ist aus Draht mit Elektro-Klebeband umwickelt.
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Andreesb
#48 Geschrieben : Freitag, 4. Januar 2019 17:26:39

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Die zweite Seitenwand habe ich ebenfalls mit Kabelbaum und Anschlüssen für die Batterie ergänzt.
Neben dem Hauptrelais hatten viele Vorbildfotos noch einen Masseanschluß. Der ist aus Alublech und Schrauben.
Das Relais ist sehr gut zu sehen und aus Polystyrol Stab und Schrauben mit Muttern und Alublech gebaut.
Die Batteriepole wurden entgratet, angemalt und mit 0,6mm Schrauben versehen. Sorry ist auf den Fotos nicht zu erkennen. Die Kabel von der Batterie verlaufen korrekt. Die Abdeckkappen der Batteriezellen habe ich alle leuchtrot neu angemalt, da mir die zu unsauber (Schablonenlackiert???) waren.
Den Tragegriff der Batterie habe ich um Schrauben ergänzt.

Die Kabel von der LIMA laufen auch nachher hier in den Kabelbaum rein.

Die Kabel an der Batterie sind lang genug um die Knopfzellen später mal problemlos tauschen zu können.

Original:


So entsteht das Relais:










und die Batterie:















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Andreesb
#49 Geschrieben : Freitag, 4. Januar 2019 17:45:58

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Jetzt alles zusammenbauen.
Die Stoßdämpfer vorne habe ich dann analog den hinteren rot lackiert, hätte ich mir aber sparen können, sind 100% unsichtbar im eingebauten Zustand.
Alle Kreuzschrauben zum Einbau habe ich mit U-Scheiben und 2mm Schraubenköpfen abgedeckt. Später schwarz angemalt.











Die Benzinleitung mit dem 2. Filter geht links vom Wischwasserbehälter in die Wand.


Auf dem obersten Foto kann man sehr gut sehen wie der Gaszug vom Vergaser zur Umlenkstange geht.








Dann folgt die Domstrebe:




Die Halterungen habe ich in rot etwas verfeinert und alle Schrauben korrekt angebracht.
Oben an der Stirnseite der Domstrebe gehören 4 Schrauben, die Vertiefungen in der Mitte sind aber zu klein. Deshalb dort nur 2 Schrauben. 1,4mm und 0,8mm.

Domstrebe drin:










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Andreesb
#50 Geschrieben : Freitag, 4. Januar 2019 18:29:17

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Mittlerweile stecken gut 500 zusätzliche Teile in meinem Motor und Motorperipherie.
Jetzt habe ich die Elektrik eingebaut und getestet.
Cursing
Mehrere Kabel vertauscht, da ein paar von den kleinen weißen Zetteln verloren gegangen waren. Bremspedal macht Motorsound (naja), Lichtschalter ist tot!!! Dauerlicht.
Nach diversen Versuchen ging alles bis auf den Schalter.
Habe den dann auf der Platine direkt angeschlossen, kein Unterschied.
Lag also an der Platine:


Kann man ganz gut sehen, Kurzschluss oben auf der Platine links in der Mitte.
Da ist jede Menge Zinn zuviel.
Habe ich vorsichtig weggekrazt, jetzt geht auch der Lichtschalter.
Den habe ich übrigens mit Heißkleber von hinten verklebt. Habe der Modelspace Variante nicht getraut. Wenn der später durchrutscht wird ne Reparatur schwierig.

Geht jetzt endlich an die Karrosserie:

Wer den Rest meines Bauberichtes gelesen hat erinnert sich an die geänderten Schelby Logos.
Die sind original goldgelb, am Modelspace eher Ferrarigelb.

An den Kotflügeln habe ich die jetzt auch ausgetauscht:



Der Unterschied ist auf den Fotos nicht groß, aber mir war es wichtig. Felgen, Tankdeckel und Kühlergrill sind auch noch dran.

Die Lufthutzen sind leider alle nicht durchbrochen, habe die deshalb mühsam aufgebohrt/gefräst und innen mattschwarz angemalt.
Die Zapfen bei den unteren Einlässen habe ich weggeschnitten.
Da man bei den geöffneten Hutzen jetzt aber die Schraubbefestigung sieht kommen innen noch fotogeätze Gitter rein.

Das hat ohne Neulackierung geklappt, die oberen Lufthutzen sind innen extrem dickwandig, da habe ich viel Material weggeschnitten. Das ist noch nicht fertig, die Gitter sind etwas zu kurz.






An den Kotflügeln habe ich die angedeuteten Schrauben (sahen nicht aus wie Schrauben, eher WarzenCrying ) weggefräst und mit Fotoätzteilen versehen.

Richtige Schraubenköpfe passen nicht, weil dann die Haube nicht zugeht.
Die Gummipuffer habe ich alle mattschwarz abgesetzt.

Dann passte nach Montage der vorderen Motorwand aber bei einer Probepassung die Haube nicht!!!Confused
Der Spalt rechts und links war fast 2mm und jetzt sieht man die silbernen Schrauben!
Dann habe ich richtig viel Material an der Wand und dem Kotflügel im Bereich der Schrauben weggefräst bis jede Seite ca. 1mm dichter kam.
Probeanpassung mit der Front mit den Scheinwerfern ergibt auch keine weitere Probleme.
Da haben hier im Forum ja einige auch Passprobleme gehabt. Hatte irgendwer zu grosses Spaltmaß an der Haube?


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TeeCee
#51 Geschrieben : Freitag, 4. Januar 2019 20:18:12

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Hallo
Bin immer wieder fasziniert über deine Details, echt Klasse.
Zu den Spaltmassen. Ja, die sind ausserordentlich. Ich könnte ja damit leben, wenn die Haube nicht immer wieder, nach jedem öffnen, neu ausgerichtet werden müsste, da ja der Plastikmechanismus alles andere als stabil ist.
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Andreesb
#52 Geschrieben : Samstag, 5. Januar 2019 14:41:19

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Das mit dem Spaltmaß habe ich gut hinbekommen durch wegflexen von Material an den Schraubhalterungen und aufbohren der Schraublöcher nach innen. Auch an dem vorderen Querträger habe ich rechts und links 0,5mm weggeschliffen.
An dem Mechanismus der Haubenöffnung werde ich die Plastikteile durch Metallteile ersetzen. Aus 2,5mm Alu (habe hier ein passendes Werbe-Lineal rumliegen). Keine Ahnung ob das klappt.




Dann muss ich aber die Haubeninnenseiten noch lackieren.
Da sind mir zuviel Gußgrate dran.

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dj_loetkolben
#53 Geschrieben : Samstag, 5. Januar 2019 17:51:09

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Es ist immer wieder faszinierend sich deinen Baubericht anzuschauen ThumpUp
Gruss Adam
Grannyandy
#54 Geschrieben : Samstag, 5. Januar 2019 23:29:11

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Ich bin wirklich schwer beeindruckt was du aus dem Motor/ Motorraum gemacht hast. Gefällt mir wirklich sehr gut. Nochmal zur Lenkung und dem Faltenbalg. Habe durch einen Freund was passendes aus dem RC Bereich gefunden. Passt von der Größe und der Flexibilität her perfekt. Hier mal der Link.

https://www.mhz-powerboa...yA09FCz6-RgvfdScANRcGyc

Leider weiß ich nicht wie man hier ein Bild anhängt, dann könnte ich dir zeigen wie es aussieht.

So, und nun zur Karosserie: Freu dich schon mal drauf wenn es ans Anpassen und einstellen der Türen geht. Die Scharniere sind so besch...eiden gebaut, da ist viel zu viel Spiel drin. Dadurch hängen die Türen im offenen Zustand permanent durch. Wenn du dazu Fragen hast und weitere Infos & Anregungen brauchst, kannst du dich gerne melden. Ich habe das Ganze schon durch und eine passende Lösung gefunden.

LG, Andy
Andreesb
#55 Geschrieben : Dienstag, 8. Januar 2019 11:55:45

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Ich habe jetzt aus Neugier mal probeweise die
Fahrertür eingebaut.
Oh, jeCrying
Das Scharnier ist ja garnicht das Hauptproblem!
Wenn die Schraube erstmal sitzt ist das Problem das das
Scharnier in der Tür nach oben und unten 1-2mm Spiel hat.
Das kriege ich wohl gelöst, Viel schlimmer, die Tür passt nicht!
Rechts schlägt Sie an und geht nur mit viel Druck rein.
Da kann man sicher am Schließzapfen was abschleifen.
Aber oben steht das Fenster ab!
Evtl. Mit Wärme ranbiegen und riskieren das es bricht.
Und zwischen A-Säule und Kotflügeloberseite ist ein großer
Spalt. Das steht nach oben und aussen ab. Auch zu sehen am weißen Rallystreifen
Unten, der ist nämlich nicht ganz Plan. Und dann ist noch der Spalt zwischen
Kotflügel und Türvordekannte unten mal mehr oder weniger groß. Der verschwindet vermutlich wenn die Karosserie
Auf dem Chassis sitzt oder??
Fotos folgen.
Wie habt ihr das gelöst???
Andrees
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TeeCee
#56 Geschrieben : Dienstag, 8. Januar 2019 12:21:53

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Hallo Andreas

Die geschichte mit dem Slieszapfen habe ich auch, lass ich aber so, da wenn die Türe zu ist, bleibt sie auch zu. Da will ich jetzt durch schleifen oder so nix dran änderen weil sie dann vielleicht nich mehr zu bleibt.
Den abstehenden Fensterrahmen habe ich tatsächlich mit Heissluft reingebogen gebracht. Nun muss ich zwar, wenn ich die Türe schliesse, oben etwas nachhelfen, dafür ist der untere Bereich beim Zierstreifen aber einwandfrei.
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Andreesb
#57 Geschrieben : Dienstag, 8. Januar 2019 17:49:55

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Also hier mal die Fotos:

Hauptproblem ist das Spaltmaß oben an der A-Säule.Huh









Irgendwelche Ideen????
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TeeCee
#58 Geschrieben : Dienstag, 8. Januar 2019 19:38:51

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Autsch, die stehen ja heftig ab.
Sicher, daß das Scharnier in der Türe plan aufgeschraubt ist, also ganz im Führungszapfen drin ist? Das wäre für mich die einzeige Erklärung.

Gruss Thomas
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#59 Geschrieben : Mittwoch, 9. Januar 2019 19:41:39

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Hallo Leute.
Für alle die es betrifft, bzw interessiert, hier mal meine Erfahrung und Lösung zu den Türscharnieren und Anpassungsarbeiten der Karosserie.

Als erstes solltet ihr alle Teile der Tür lose vor euch liegen haben, d.h. nix zusammengeschraubt. Nun nehmt ihr das Scharnier und haltet es in die passende Stelle der Tür. Wenn ihr etwas wackelt, werdet ihr sehen das sowohl ein seitliches, wie auch ein Höhenspiel vorhanden ist. Dieses gilt es nach Möglichkeit bis zum Nullpunkt zu minimieren.

Ich habe das so gelöst, indem ich eine Aluschale von einem Fertigmenü genommen habe. Die ist ca 0,1 mm dick. Daraus wird ein ca 5x4cm (B x H )großes Stück geschnitten und geglättet. Dann faltet man das Stück 2x in der Breite und legt es richtig ausgerichtet auf die Stelle wo das Scharnier sitzt. Es sollte an jeder Kante ca 2 mm überstehen. Nun nehmt ihr das Scharnier und drückt es auf die Stelle. So bekommt das Stück Alu eine genaue Passform. Bitte beim reindrücken darauf achten das ein weicher Lappen unterliegt um Kratzer zu vermeiden und der Spiegel nicht an der Tür hängt. Der würde sonst abbrechen.

Nun die Kanten des Alu´s noch etwas umbiegen, bzw abschneiden (aber bitte nicht an der Faltstelle) und einschneiden an der Stelle wo das Scharnier umklappt.

Als nächstes entfernt ihr am eckigen Scharnierteil die Farbe am mittleren Zapfen, also da wo die Schraube reinkommt. Und bitte nur an der runden Oberkante die Farbe entfernen, bzw etwas Material abnehmen. Der Grund ist der, dass der Farbauftrag dort zu dick ist, bzw. der ganze Zapfen zu lang und so innen an der A-Säule übersteht. Dadurch hält die Schraube das Ganze nicht und es gibt auch ein seitliches Spiel.

Als nächstes solltet ihr den Scharnierhalter, also das eckige Plastikteil, bearbeiten. Die Schraube dafür ist zu kurz und leider gibts im ganzen Bausatz keine längere. Also müsst ihr die Bohrung etwas weiten. Nehmt einen 4 mm Bohrer und weitet das Loch ungefähr bis zur Mitte, zumindest soweit, dass der Schraubenkopf plan abschließt. Tut ihr das nicht, kann es passieren, dass euch die ersten Windungen vom Gewinde in der Tür ausbrechen wenn ihr die Schraube richtig festzieht. (Ist mir passiert)
Dann schraubt ihr das Teil an und werdet merken, dass sich das Spiel im Scharnier fast auf Null reduziert hat.

Nun zur Anpassung Tür an der Karo. Dazu könnt ihr die Innenverkleidung ohne Scheibe anschrauben, muss aber nicht. Ihr solltet vorher das Gewinde im Scharnier schon vorgeschnitten haben, dann geht es leichter als wenn ihr das beim Anbauen macht. Legt die Tür dann an der Karo an und richtet sie nach allen Seiten hin aus. Sollten die seitlichen Spaltmaße, also am Kotflügel und zum Schloß hin nicht passen oder auszurichten sein, dann müssen die 3 Löcher in der A-Säule etwas aufgebohrt werden. Aber nur ganz minimal.

Sollte die Tür im Bereich Kotflügel abstehen, dann sollte erstmal die Verbindung Kotflügel > Hauptkaro gelöst und ausgerichtet werden. Sollte das keine Abhilfe schaffen, muss etwas Material an der A-Säule abgeschliffen, und / oder die Farbe an der Auflage des Scharniers entfernt werden.
Danach die Schraube am Scharnier reindrehen und leicht festziehen.
Nun könnt ihr prüfen inwieweit sich das Spiel reduziert hat, indem ihr die Tür halb aufmacht und etwas hoch und runter wackelt. Sollte die Tür noch "hängen", dann ist noch zuviel Spiel im Scharnier und ihr müsst ein neues Inlet anfertigen, oder eine zusätzliche Lage einfügen. Wer die Möglichkeiten und das Material hat, kann auch dünnes Alublech nehmen und das entsprechend zurechtschneiden. Ich denke max. 0,5 mm ist da ausreichend.

Das ganze Anpassen ist ein fummeliger und langwieriger Prozess. Ich habe pro Tür 5-6 Std gebraucht.


Dann zur Passung der Scheibe. Zum Glück habe ich dieses Problem nicht. Bei mir passt es. Für die Leute die da Probleme haben hätte ich 2 Tips:

1. Passung in der Höhe nicht korrekt:

Sollte die ganze Scheibe nur in der Höhe nicht passen, aber die Neigung zur Karosserie stimmt, dann einfach die 3 Löcher etwas nach oben hin weiten, also Langlöcher machen. Dadurch kann man die ganze Scheibe etwas nach unten versetzen.

2. Neigung zur Karosserie stimmt nicht und Scheibe steht nur oben ab:

Sollte das der Fall sein, dann einfach die 3 Schrauben etwas lösen und einen schmalen Streifen schwarze Pappe, oder Filz zwischen Tür und Scheibe legen. Man kann auch einen Streifen Klebefilz von D-C-Fix an der Stelle an die Tür kleben. Hat dann auch den Effekt das es aussieht wie eine Türschachtleiste. Dann die Schrauben wieder, und (wichtig) nicht zu fest anziehen. Damit sollte auch das Problem behoben sein. Auf gar keinen Fall würde ich da mit einem Fön beigehen oder versuchen da was zu Biegen. Zu 99% zerstört ihr dabei die Scheibe.

Zum Thema Türverkleidung / Schloß.

Ich denke und vermute mal, das ist so gewollt, dass es schwer auf und zu geht. Denn sonst würde die Tür ständig durch das labberige Scharnier aufgehen und im Bereich Schloß abstehen. Aber auch da kann man dann Abhilfe schaffen, indem man den Schloßzapfen an der B-Säule etwas abschleift. Der kann dann anschließend mit Chrom-oder Messingfarbe wieder bemalt werden.
Und wenn das Scharnier richtig stramm sitzt und alles passt, sehe ich da auch keine Probleme mehr. Ist halt ein langwieriger und Zeitraubender Prozess, alle Teile auf einander anzupassen.

Desweiteren, und das gilt jetzt für Andreesb, solltest du auch die 4 Teile des Vorderwagens, also Kühlerhalter / Frontmaske und Kotflügel genau ausrichten. Auch zum Chassis und zur Hauptkaro hin. Sollten die Zapfen der Kotflügel im Bereich der A-Säulen nicht genau und ohne Gewalt in die Bohrungen am Chassis passen, dann drück die Unterkanten der Kotflügel zueinander zusammen. Also krass gesagt, die Kotflügel verbiegen. Man muss teilweise etwas rabiat mit den Bauteilen umgehen damit es passt.

Die Reihenfolge wie die Teile zueinander angepasst und ausgerichtet werden sollten, ist wie folgt:

1. Die 4 Teile des Vorderwagen (Kühlerhalter / Frontmaske/ beide Kotflügel.

2. Vorderwagen > Chassis

2.1 Hauptkaro > Chassis

3. Vorderwagen > Hauptkaro

4. Vorderwagen & Hauptkaro > Chassis

5. Vorderwagen > Motorhaube inkl. Scharnier

6. Hauptkaro > Heckdeckel inkl. Scharnier

7. Hauptkaro > Türen

8. Vorderwagen inkl Motorhaube & Hauptkaro inkl Türen und Heckdeckel > Chassis


Bei den Motorhauben & Heckdeckelscharnieren gibt es auch Probleme:

1. Motorhaubenscharnier:

Das Weiße Plastikteil des Scharniers ist viel zu weich und bricht über kurz oder lang unter der Last der starken Feder weg. Abhilfe 1: Wer die Möglichkeit hat und basteln kann, baut sich das Teil aus Alu nach, oder kann von mir die Zeichnungen und Maße eines "realistischen" Scharniers bekommen zum nachbauen. Habe das von einem User in der Facebook-Gruppe bekommen, der sich das gebastelt hat. Kann euch auch per email Fotos und ein Video schicken.
Abhilfe 2: Ersetzt die originale, zu starke, Feder durch eine schwache, oder lasst sie ganz weg. Wenn ihr das Modell dann mit offener Haube präsentieren wollt, könnt ihr euch auch einen Rundstab zurechtschneiden und als Haubenstütze nehmen. Das gabs beim originalen auch.

2. Heckdeckelscharnier: GANZ WICHTIG ! ! ! Achtet beim anschrauben der Scharniere an den Deckel darauf, dass sich die Schraube auf der Aussenseite nicht durchdrückt. Ist mir passiert und hat mich tierisch gefrustet weil wieder 12,- zum Fenster rausgeschmissen. Grund: Die Sacklöcher am Deckel sind teilweise zu tief gebohrt und / oder die Schrauben zu lang. Am besten schleift ihr die Spitze der Schrauben etwas ab und kürzt sie so. Desweiteren kommt es vor, dass die Scharniere verbogen sind. (Auch bei mir gewesen). In dem Fall mit 2 Spitzzangen greifen und vorsichtig geradebiegen. Leider "sackt" der Deckel im eingebautem Zustand wieder etwas ab. Das liegt an der Halteplatte des Scharniers. Man kann sie zwar etwas nach innen biegen, aber leider biegt sie sich beim Öffnen und Schließen wieder zurück und man hat das Gleiche wie vorher. Hab da selber auch noch keine Abhilfe gefunden. Überlege aber wie ich das Ganze mit einer oder zwei Zugfedern unter Spannung halte. Desweiteren solltet ihr darauf achten das beim Öffnen und Schließen des Heckdeckels nicht die hintere Kante an der Karo schleift. Notfalls, wenn es sich nicht über das Scharnier einstellen lässt, einfach den Heckdeckel übers Knie legen und die Außenkanten etwas nach unten biegen. Dadurch bekommt er in der Mitte mehr Luft. Klingt rabiat, funktioniert aber.


Und als grundsätzlicher Tip an alle: Entfernt an allen Zapfen und Löchern an denen die Karosserieteile untereinander und mit dem Chassis verschraubt werden, (Auch am Chassis selber und auch wenn ihr dafür alles wieder auseinander bauen müsst), die Farbe an der Auflagekante. Ich habe festgestellt, dass der Farbauftrag teilweise bis zu 1 mm dick ist. Dadurch ist es echt kein Wunder, das nix richtig zusammenpasst.
Ich vermute der Hersteller hat die Entwicklung und Anpassung am unlackierten Prototyp vorgenommen, und dann die gesamte Karosserie in einem Stück lackiert für die Fotos.

Viele Leute die das Modell bauen, bauen alles Schritt für Schritt nach Anleitung zusammen, und ärgern sich hinterher das nix zusammenpasst. Ich habe nur die jeweiligen einzelnen Komponenten soweit fertig gestellt, und dann gewartet bis der Bausatz komplett war. Dadurch muss ich jetzt nicht wieder alles auseinander reißen um die Anpassungen vorzunehmen.

Da ich leider immernoch nicht rausbekommen habe wie man hier Bilder hochladen kann, könnt ihr mir auch eure private Email per PN schreiben und ich kann euch die Bilder schicken. Desweiteren bin ich auch in diversen Mustang-Gruppen bei FB unterwegs unter meinem richtigen Namen: Andreas Paufler.

Ich hoffe mein kleiner Roman zum Thema Türen und Karosserie hilft euch weiter. (Puh, jetzt hab ich aber Krämpfe in den Fingern vom vielen Schreiben) BigGrin LOL

LG, Andy









_Ralf_
#60 Geschrieben : Donnerstag, 10. Januar 2019 07:35:06

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Grannyandy schrieb:


...
Da ich leider immernoch nicht rausbekommen habe wie man hier Bilder hochladen kann, könnt ihr mir auch eure private Email per PN schreiben und ich kann euch die Bilder schicken. ...

LG, Andy




Hallo Andy,

schau mal unter
http://forum.model-space...spx?g=posts&t=21165
Da ist da mit den Bildern beschrieben.

Gruß
Ralf
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