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Tutorial "Schiffsmodelle aus Holz" Optionen
der Gohfelder
#1 Geschrieben : Freitag, 24. Februar 2017 19:06:11

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Hallo zusammen!
Holzmodelle sind eine ganz besondere Herausforderung. Anders als bei Plasikmodellen bekommt man nicht alle Teile fertig angeliefert, man muss vieles selbst anfertigen. Vor diesem Schritt schrecken viele interessierte Modellbauer zurück, sie zweifeln an ihren Fähigkeiten. Um zu zeigen, das dies meistens völlig unbegründet ist, soll hier ein Tutorial für absolute Anfänger entstehen, wo alles bis ins Detail erklärt und gezeigt wird. Als Beispiel wurde hierfür die „Swift“ gewählt. Man kann den kompletten Bausatz hier bei Modelspace recht günstg erstehen:
http://www.model-space.c...ft-komplett-set-de.html
Alles gezeigt kann natürlich auch auf jedes andere Modell übertragen werden.

Viel Spaß, Euer Bernd
der Gohfelder
#2 Geschrieben : Freitag, 24. Februar 2017 19:09:59

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Hallo zusammen!
Wenn Ihr Euch für ein Modell entschieden habt, könnt Ihr die Zeit bis es bei Euch ankommt schon mal nutzen. Es gilt einige Werkzeuge bereitzulegen, damit solltet Ihr anfangen. Auf den ersten Foto seht Ihr einen Vorschlag für die Grundausstattung:

diverse Feilen
Microsäge
Holzleim
Bleistift
Minibohrer
kleines Cuttermesser
diverse Pinzetten
Stahlmaßstab
kleine Zangen
Schmirgelleinen
kleiner Hammer

Natürlich kann man das gnadenlos erweitern (wenn ich meinen Maschinenpark anschaue, wird mir schwindelig), ich werde bei Gelegenheit noch weitere nützliche Tools vorstellen.
Außerdem rate ich zu einer Bauhelling. Diese Helling (Baugerüst) soll ein verziehen des Rumpfes besonders beim beplanken verhindern. Man kann fertige kaufen, ein Eigenbau ist jedoch genau so gut und entspricht den eigenen Anforderungen. Dazu gibt es schon etwas im Forum:

http://forum.model-space...aspx?g=posts&t=7748


Viel Spaß, Euer Bernd

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der Gohfelder
#3 Geschrieben : Freitag, 24. Februar 2017 19:12:52

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Hallo zusammen!
Wenn Ihr dann Euren Bausatz (oder die erste Lieferung der Bausatzserie) erhalten habt, kommt die erste Herausforderung. Im ersten Eifer neigt man dazu, sofort darüber herzufallen und loszubauen. Hier ist Disziplin gefordert! Grundsätzlich immer solltet Ihr als erstes prüfen, ob Ihr alle Teile erhalten habt und den Zustand in Augenschein nehmen! Nichts ist ärgerlicher, wenn man irgendwann feststellt das etwas fehlt, aber nicht wirklich sicher ist, ob es nicht geliefert wurde oder nur irgendwo auf dem Fußboden liegt

Fortsetzung folgt!


Viel Spaß, Euer Bernd

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#4 Geschrieben : Sonntag, 26. Februar 2017 13:51:54

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Hallo zusammen!
So, nun ist es Zeit, sich die Bauteile für die ersten Arbeitsschritte bereitzulegen. Die einzelnen Teile bitte nicht aus dem Träger herausbrechen, das führt zu Beschädigungen. Man kann sehr leicht die Verbindungsstege mit dem Cuttermesser durchtrennen, das ist viel besser. Die verbleibenden Reste der Stege abfeilen, dann liegen die Teile später besser an. Ich empfehle Euch dann erst die Teile ohne Leim zusammen zu stecken, dann merkt man sofort wo noch etwas nachzufeilen ist.
Dann könnt Ihr das erste Spantenelement einkleben. Die Teile sollten unbedingt rechtwinklig verleimt werden. Ich nehme gern große Lego Steine als Ausrichthilfe, das klappt wunderbar. Bei diesem Modell sind die Spanten einteilig, bei größeren Modellen bestehen sie oft aus mehreren Teilen. Das macht aber nichts, der Ablauf ist natürlich gleich. Achtet darauf, herausquellenden Leim sofort zu entfernen; er könnte Euch später im Wege sein. Bevor Ihr dann die nächsten Spanten angeht, muss der Leim abgebunden haben, sonst war Eure Ausrichtarbeit für die Katz.

Fortsetzung folgt!


Viel Spaß, Euer Bernd

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#5 Geschrieben : Sonntag, 26. Februar 2017 13:54:16

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Hallo zusammen!
Wenn alle Spanten montiert sind und auch die Mastfüße an Ort und Stelle sind, wird das Deck montiert. Auch dies ist ein sehr wichtiger Schritt. Durch das Deck bekommen wir viel Steifigkeit in den Rumpf, diese wird ja bis dahin durch die Bauhelling erreicht. Bevor das Deck aufgebracht werden kann, muss der letzte Spant noch angepasst werden. Dann machen wir wieder einen Trockenlauf und können sehen, ob die Nasen gut in das Deck passen. Anschließend wir Leim auf die Mitte aufgetragen und das Deck aufgeklebt. Da das Deck in Längsrichtung gewölbt sein soll, muss das Deck hinuntergedrückt werden. Dafür kann man gut beliebige Gewichte einsetzen bis der Leim abgebunden hat. Danach kommt wieder eine kleine Herausforderung. Das Deck soll auch nach Backbord und Steuerbord gewölbt sein, die üblichen Klammern finden auf den Spanten jedoch keinen Halt. Gut das wir ein Holzmodell bauen – da gibt es immer einen Weg. Ich habe 0,7mm Löcher an den entsprechenden Stellen in die Spanten gebohrt und dort kleine Nägel eingesetzt, schon können die Klammer prima angesetzt werden. Die Nägel ziehe ich später einfach wieder hinaus und kann sie (wenn nötig) später für andere Sachen wieder verwenden. Hier sollte man ausnahmsweise nicht geizig sein mit dem Leim und die Spanten auch seitlich mit dem Deck verkleben um die entstehenden Kräft aufzunehmen.
Das Ganze dann unbedingt über Nacht abbinden lassen!

Fortsetzung folgt!


Viel Spaß, Euer Bernd

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#6 Geschrieben : Sonntag, 26. Februar 2017 13:56:31

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Hallo zusammen!
Nach dem Einsetzen der zusätzlichen Verstärkungen am Bug kommt eine Arbeit, die die meisten Holzschiffbauer nicht wirklich mögen: das Straken. Die Spanten passen natürlich nicht exakt zur Kontur des Rumpfes, die Kanten müssen angeglichen werden. Genau das ist das straken. Ihr müsst im Längsrichtung so nachfeilen/nachschleifen, das die Planken später überall gut anliegen. Dabei ist besonders am Bug und Heck sehr sorfältig zu arbeiten, sonst wird Euch Euer Modell nicht gut gelingen. Bei diesem relativ kleinem Modell hält sich das noch in Grenzen, bei größeren ist das durchaus eine langwierige Arbeit.
Wenn Ihr das zu Eurer Zufriedenheit erledigt habt, kann das setzen der ersten Planke vorbereitet werden. Hier soll die erste Planke 4mm vom Deck angebracht werden, dafür sind Markierungen zu setzen. Bei größeren Modellen wird oft ein Zwischendeck als Ausrichtung genommen, da gibt es viele Möglichkeiten.
Die erste Planke ist immer sehr wichtig, im Normalfall dient sie später als Bezugspunkt für weitere Arbeiten.
Wir haben auch bei diesem Modell einige Radien, an die sich die Planken anschmiegen müssen. Um die Planken flexibler zu machen, wässere ich sie für ein paar Stunden, dann lassen sie sich viel besser biegen.

Fortsetzung folgt!


Viel Spaß, Euer Bernd

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#7 Geschrieben : Sonntag, 22. April 2018 08:38:26

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Kommen wir nun zum Beplanken des Rumpfes. Die erste Leiste solltet ihr streng nach Anleitung anbringen. Normalerweise hat sich der Konstrukteur etwas dabei gedacht, die erste Leiste genau dort zu setzen, letztlich ist sie ja die Basis für alle weiteren. Markiert euch also die vorgesehene Position und leimt sie dann dort an. Zum fixieren der Leisten gibt es verschiedene Methoden, z.B. mit modifizierten Klammern oder Nägel. Wenn ihr Nägel verwendet, solltet ihr zumindest an den Enden der Leisten dafür in der Leiste vorbohren damit die Leiste nicht aufsplittern. Danach nicht vergessen die überschüssigen Leimreste zu entfernen, sonst liegt die nächste Leiste nicht an. Dann werden auch die weiteren Leisten angebracht. Achtet darauf, das ihr auf beiden Seiten des Rumpfes arbeitet, sonst kann sich der Rumpf durch die abtrocknenden Leisten verziehen! Ihr werdet schnell merken, das das biegen der Leisten über Breitseite nicht mehr ausreicht um die Lücke zur vorherigen Leiste zu schließen. Versucht bitte nicht, mit Gewalt auch über die Schmalseite zu biegen. Die Leisten würden sich nicht anschmiegen und der Rumpf würde einem Tannenzapfen gleichen! Lasst Euch einfach von der Leiste führen, diese Lücken werden später geschlossen mit eingepassten Leistenstücken.
Bei größeren Modellen braucht ihr mehrere Leisten für eine Reihe. Dabei ist folgendes zu beachten:
Stöße sollten nur auf Spanten liegen, dort müsst ihr dann schräg für die Nägel vorbohren
Leistenlängen solltet ihr so vorsehen, das Stöße nicht zu nah an engen Radien (Bug, Heck) liegen
Stöße versetzt vorsehen, nicht immer auf einem Spant
Sehr wahrscheinlich sieht eure Anordnung anders aus, als in der Anleitung. Das ist völlig normal, jedes Modell ist etwas anders und daraus ergibt sich dann ein anderes Plankenbild.
Ihr könnt die verbliebenen Lücken ganz am Ende mit eingepassten Leistenstücken schließen oder auch zwischendurch, das ist egal.
Wenn alles zu eurer Zufriedenheit geschlossen ist, werden die Nägel entfernt und der Rumpf geschliffen. Kleinere Fugen kann man sehr einfach schließen: etwas Leim auftragen und sofort darüberschleifen. Dann verbindet sich der Schleifstaub mit dem Leim und die Fuge wird auch gleich in der richtigen Farbe geschlossen.


Fortsetzung folgt!


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#8 Geschrieben : Samstag, 28. April 2018 08:50:18

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Als nächstes soll laut Anleitung der Rumpf geschliffen und gespachtelt werden. Das habe ich auf einen späteren Zeitpunkt verschoben, dann kann ich alles in einem Rutsch bearbeiten. Ich hab zuerst das Deck aufgeleimt, das führt auch zu mehr Stabilität. Der Leim wird auf alle Auflagepunkte aufgetragen und dann das Deck aufgesetzt. Ihr werdet feststellen, das durch die Biegung des Decks ordentliche Spannungen aufkommen um das Deck wirklich korrekt auf den Rumpf zu biegen. Daher legt Euch vorher alle möglichen Hilfsmittel (Gummibänder, Klammern, Zwingen etc.) bereit. Besonders hier ist es wichtig, den Leim mindestens über Nacht aushärten zu lassen, damit sich das Deck nicht wieder ablöst. Erst danach kann mit der Decksbeplankung begonnen werden. Ich beginne immer mittig auf dem Deck, so ist die Fuge der Sperrholzteile gut abgedeckt. Nicht vergessen, die Löcher für die Masten wieder freizuschneiden, sonst findet Ihr sie später schlecht wieder! Wenn dann das Deck komplett beplankt ist, werden die Überstände mit einer Feile und Schmirgelleinen entfernt. Um das Ganze realistischer wirken zu lassen, können die Fugen der Planken noch mit einem Bleistift nachgezogen werden, auch die Nagelung kann so imitiert werden. Anschließend hab ich das Deck mit einer Lasur bemalt und mit Klarlack versiegelt.
Nun hab ich die Bordwand und den Kiel montiert und auch das Heck verschlossen. Da nun die Schiffshülle komplett ist, hab ich anschließend den Rumpf komplett geschliffen und gespachtelt bis alle Unebenheiten beseitigt waren.
Im nächsten Schritt wurden die Scheuerleisten vorgebogen und die Schnittkanten angepasst. Danach werden diese wie auch 2 weitere Bauteile verleimt und mit reichlich Klammern gesichert. Achtet darauf, das die Teile symmetrisch angebracht werden, sonst sieht das Modell vom Bug oder Heck her nicht so toll aus.
Wenn alles gut abgebunden hat, wird das Deck sorgfältig abgeklebt und der Rumpf grundiert. Danach wird die Innenseite des Schiffs und die Scheuerleisten weiß lackiert.
Nach dem Abtrocknen wird dann neu abgeklebt und der untere Teil des Rumpfes rot lackiert.
Als nächstes gilt es, die Wasserlinie anzuzeichnen, die Maße dafür stehen in der Anleitung. Zum Anzeichnen muss der Rumpf gerade stehen! Im Handel gibt es diverse Hilfsmittel, um einen Stift auf immer der gleichen Höhe um den Rumpf führen zu können. Notfall geht aber auch ein Holzklotz mit einer für den Stift passenden Bohrung in der richtigen Höhe. Wenn dann entlang dieser Linie die Wasserlinie abgeklebt wurde, wird der Rest vom Rumpf lackiert.


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