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Netzteil für Falcon Optionen
AirRic
#1 Geschrieben : Mittwoch, 19. April 2017 15:33:33

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Hallo!

Weiß jemand, welches Netzteil für den Falcon benötigt wird? Will nicht immer die Lichter per Batterien laufen lassen.
Mashku
#2 Geschrieben : Mittwoch, 19. April 2017 15:58:28

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Modellspace wird bestimmt im November ein passendes Netzteil anbieten.
tengel
#3 Geschrieben : Mittwoch, 19. April 2017 16:21:51

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Das deAgo-Netzteil hat 9V und liefert max. 1A Strom.
Man kann also jedes passende Netzteil nehmen, auch mit mehr Leistung.
hpdj4000
#4 Geschrieben : Freitag, 21. April 2017 17:04:28

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tengel schrieb:
Das deAgo-Netzteil hat 9V und liefert max. 1A Strom.
Man kann also jedes passende Netzteil nehmen, auch mit mehr Leistung.


Ich hab mal bei der Turmbeleuchtung den Strom bei 9V gemessen. Da fließen über 40 mA. Ist das nicht etwas viel, für eine LED?
Gruß Klaus.Confused
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Chewbacca_4.5
#5 Geschrieben : Freitag, 21. April 2017 17:15:51

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Ich betreibe die Mühle mit 12 v 3 A Kinematiken mit 12v rampe und blinkgeber mit 9v und die leds werden mit 12 v befeuert davor liegen spannungsgleichrichter die nur 25 ma rauslassen, folgend die leds 4 in reihe und dann die vierer pakete paralell.....
Elektrotechniker
#6 Geschrieben : Freitag, 21. April 2017 20:31:58

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hpdj4000 schrieb:
tengel schrieb:
Das deAgo-Netzteil hat 9V und liefert max. 1A Strom.
Man kann also jedes passende Netzteil nehmen, auch mit mehr Leistung.


Ich hab mal bei der Turmbeleuchtung den Strom bei 9V gemessen. Da fließen über 40 mA. Ist das nicht etwas viel, für eine LED?
Gruß Klaus.Confused



die LEDs werden mit einem Vorwiderstand vorgeschaltet. So bekommt die led die richtige Spannung und es fließt ein begrenzter Strom durch die LED


Gruß Marcel
Im Bau:
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tengel
#7 Geschrieben : Freitag, 21. April 2017 22:03:45

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Elektrotechniker schrieb:
hpdj4000 schrieb:
tengel schrieb:
Das deAgo-Netzteil hat 9V und liefert max. 1A Strom.
Man kann also jedes passende Netzteil nehmen, auch mit mehr Leistung.


Ich hab mal bei der Turmbeleuchtung den Strom bei 9V gemessen. Da fließen über 40 mA. Ist das nicht etwas viel, für eine LED?
Gruß Klaus.Confused



die LEDs werden mit einem Vorwiderstand vorgeschaltet. So bekommt die led die richtige Spannung und es fließt ein begrenzter Strom durch die LED


Gruß Marcel

Eben nicht, der Vorwiderstand ist nicht für die 9V des Netzteils ausgelegt.
Es gibt unterschiedliche Spannungen der LEDs:
Auch gibt es verschiedene Strips, manche haben 6V strips für die Rampe oder den Antrieb, bei anderen lagen 12V Strips bei. Das Cockpit-LED-Board ist für 6V ausgelegt.
Das deAgo Board schaltet per Transistor entweder die Batteriespannung oder die Netzteilspannung auf die LED-Anschlüsse. Man muss also den Vorwiderstand für die Netzteilspannung auslegen - das ist nur zum Teil bei den LED von deAgo der Fall.
Der 5V-Regler auf dem Board ist nur für die Schaltkreise.

Ich habe 2 Boards zur Überprüfung bekommen, die sind durch die Antriebsstrips beschädigt worden, da der eine 10LED-Strip für 6V und der andere für 12V ausgelegt war.
Das hat den Transistor beschädigt und die LEDs flackern nur noch.

Die ganze Beleuchtung incl. Board ist IMVHO nicht optimal ausgelegt.
Auch die unterschiedlichen Spannungen der LED führen am Ende des Tags zur Beschädigung des Boards - meist stirbt der Transistor.
Auch wird bei längeren Betrieb des Boards der Flip-Flop-Schaltkreis richtig heiß, es sind nur Orignal-LEDs angesteckt.
Collector
#8 Geschrieben : Mittwoch, 26. Juli 2017 18:57:33

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Weiß man schon ob DeAgostini auch bei uns ein Netzteil anbieten wird?
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Collector
#9 Geschrieben : Montag, 18. September 2017 11:27:03

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Gibt's hier was neues?
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joker82
#10 Geschrieben : Montag, 18. September 2017 18:41:42

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Hier gibt es doch keine Infos mehr... Werden doch alle Threads geschlossen Confused
Batcave Cinema <- klick mich
The Hui
#11 Geschrieben : Dienstag, 19. September 2017 07:02:16

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Ein Netzteil zu kaufen sollte ja kein großes Problem sein. Wenn man anstelle von 9V auch noch die 6V vom Batteriepack nimmt, hat man auch keine Probleme mit zu großen Strömen. Wenn das dann noch bei 6V min 1A liefert, bist du auf der sicheren Seite. Im gut sortierten Onlinehandel findet man so etwas ja recht schnell. Und vermutlich günstiger.

Will man die gleiche Leistung haben, muss man ja bei 6V mehr Strom zur Verfügung stellen. P=U*I. 9V * 1A = 9W -> 9W / 6V = 1,5A. Aber da die Verbraucher, abgesehen vom Motortreiber, ja näherungsweise rein ohmsche Verbraucher sind, sinkt mit der Spannung auch der Strom, und somit auch die Leistung. Daher könnte bei 6V auch weniger Strom ausreichen. Nimmste auch hier 1A sollte alles gut sein.
Unfugius
#12 Geschrieben : Dienstag, 19. September 2017 07:44:21

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Moin Moin, also ich denke das die Leistung lieber zu groß gewählt werden sollte als zu klein. 1A ist unterm strich nichts vorallem durch die anlaufströme der Rampe, diese könnte dann unschöne Effekte der Beleuchtung auswirken. Zudem Sind Spannung und Strom 2 unterschiedliche Paar Schuhe. Eine Led bsp.weise nimmt nur den Strom den sie Braucht und der Vorwiderstand reguliert die Spannung. Ich denke das ein 12V Netzteil die Beste alternative ist und mit Konstantspannungsquellen auch für Zusatzplatinen (lichteffekte, Soundmodule, etc) geeignet.
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Phoenix
#13 Geschrieben : Dienstag, 19. September 2017 07:46:51

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Ein Frage würde dieses Netzteil theoretisch reichen für den Falken:

https://www.amazon.de/dp..._encoding=UTF8&psc=1
Unfugius
#14 Geschrieben : Dienstag, 19. September 2017 07:54:05

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Ich habe mir dieses Bestellt:

https://www.amazon.de/dp/B073VYWD5R
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The Hui
#15 Geschrieben : Dienstag, 19. September 2017 09:11:44

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Unfugius schrieb:
... Zudem Sind Spannung und Strom 2 unterschiedliche Paar Schuhe. Eine Led bsp.weise nimmt nur den Strom den sie Braucht und der Vorwiderstand reguliert die Spannung. ...


Hach je. Das hatten wir doch schon ausgiebig. Spannung ist nicht Strom. Das ist richtig. Und irgendwie auch nicht verwunderlich. Eine LED nimmt nur den Strom den sie braucht? Nö! Eine LED ist näherungsweise ein ohmscher Wiederstand. Nun ja, eigentlich eine Diode, eine die Licht emmitiert, also aussendet (Light Emmiting Diode). Schaut man sich mal eine Diodenkennlinie an, dann steigt der Strom mit der anliegenden Spannung an. Vielleicht nicht ganz so linear wie bei einem Widerstand, aber er steigt. Und das sogar überproportional. Also stärker als die Spannung erhöht wird. Den Anfangsbereich bis ca. 0,7V (je nach Diode) lassen wir mal außen vor. Danach kann man der Einfachheit halber die Diode als ohmschen Widerstand betrachten.

Haben wir also eine Standard LED, ist diese für z.B. 20mA ausgelegt. Diese 20mA fließen bei so etwa 1,2V. Diese Werte sind für jede Diode anders, können aber für die normale LED so angenommen werden. Blaue LEDs und Hochleistungs-LEDs haben andere Werte! Nehmen wir nun obige Werte kommen wir auf einen ohmschen Widerstand von 60 Ohm. Verdoppele ich die Spannung, verdoppelt sich auch der Strom. Näherungsweise, eher etwas mehr.

Also nix mit "die LED nimmt sich". Der Strom wird von der Spannung "durchgedrückt", ob die LED will oder nicht! Also baut man einen Widerstand davor. Der muss so gewählt sein, das an der LED wieder 1,2V anliegen, und somit wieder 20mA fließen.

Nehmen wir ein Netzteil mit 6V. An der LED wie gehabt 1,2V. Das bedeutet am Widerstand müssen 4,8V abfallen. Der Widerstand liegt mit der LED in Reihe, das bedeutet, das der Strom überall gleich ist. Wie in einer Wasserleitung. Was vorne reingeht muss hinten auch wieder raus, wenn es keinen Abzweig gibt. Also überall 20mA, so wollen wir es ja haben.

Am Vorwiderstand sollen 4,8V liegen. An der Diode 1,2V. Macht zusammen 6V. 20mA haben wir überall. Bemühen wir noch einmal das ohmsche Gesetz, kommen wir auf 240 Ohm für den Vorwiderstand. Und nun ist alles wieder gut.

Bis wir ein Netzteil mit 9V nehmen. Bei einem Gesamtwiderstand von 300 Ohm haben wir einen Strom von 30mA durch den Widerstand und durch die Diode. Ob die Diode das nun will oder nicht, der fließt!

Der Vorwiderstand reduziert den Strom durch die LED(und auch die Spannung an der LED) aber er reguliert rein gar nichts. Regulieren kommt von regeln und regeln könnte hier nur ein Strom- oder Spannungsregler. Aber niemals ein einfacher Widerstand.

Vorschaltwiderstände an LEDs sind eine schöne Sache, aber sie sind starr, fest, unveränderlich und für einen einzigen Anwendungsfall berechnet. Ändere ich irgendwas an dem Aufbau, andere Spannungsversorgung, andere LED, mehr LEDs in Reihe oder Parallel, muss ich auch den Widerstand neu berechnen und gegebenenfalls anpassen. Dabei ist jeder Widerstand natürlich nur für seinen eigenen ganz persönlichen Stromzweig zuständig.

Edit:
Ich wurde gerade auf einen Rechenfehler hingewiesen. Da will man mal sein Wissen zum Besten geben und haut mal eben den Faktor 10 rein.
Oben sind nun alle Werte korrigiert. Vorher waren alle Widerstandswerte um den Faktor 10 zu groß. Ich bitte dafür um Entschuldigung.
tengel
#16 Geschrieben : Dienstag, 19. September 2017 15:05:19

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@The Hui - Super perfekt beschrieben.

Im Gegensatz zu Glühlampen dürfen LEDs nie direkt ohne Strombegrenzung an eine Spannungsquelle angeschlossen werden. Gemeint sind einzelne LEDs, wie z.B. 3mm, 5mm, SMD usw. Erkennbar ist das daran, dass bei diesen Bauteilen keine "Nennspannung" angegeben wird. Stattdessen sind die Parameter "Vorwärtsspannung" und "Durchlassstrom" angegeben. Die Vorwärtsspannung ist bei Einchip-LEDs primär von der Leuchtfarbe abhängig. Es ist darauf zu achten, dass der Durchlassstrom auf keinen Fall überschritten wird. Anderenfalls wird die LED zerstört. Das gilt übrigens nicht für Produkte, wo die LEDs bereits verarbeitet und mit Vorwiderständen oder Konstantstromquellen verschaltet sind. Die "Nennspannung" ist dann direkt angegeben, z.B. bei LED-Streifen.

Um den Durchlassstrom für die LEDs einzustellen werden in der Regel Vorwiderstände eingesetzt. Der Widerstandswert wird nach dem Ohm'schen Gesetz wie folgt ermittelt: Spannungsabfall über dem Widerstand geteilt durch den Durchlassstrom der LED. Die zur Verfügung stehende Betriebsspannung, die Vorwärtsspannung der LED und deren Durchlassstrom sind ja bekannt. Der Spannungsabfall über dem Vorwiderstand ergibt sich als Differenz der Betriebsspannung und der Vorwärtsspannung der LED. Werden mehrere LEDs in Reihe geschaltet, dann addieren sich übrigens deren Vorwärtsspannungen. Der Durchlassstrom bleibt in einer Reihenschaltung immer gleich.

Es gibt für jeden LED-Typ ein Datenblatt vom Hersteller mit den wichtigsten Daten.

Hier z.B. eine ganz normale weiße 5mm LED:


Ist zwar englisch aber die wichtigsten Daten sind erkennbar:
Forward-Voltage - Spannung die bei richtiger Polung anliegen darf
Recommended Forward Current - Strom der bei richtiger Polung fließen darf
Mit diesen Werten darf die LED betrieben werden - nicht die LED nimmt sich 3V von den anliegenden 9V des Netzteils und zieht 20mA.
Man muss mit Hilfe eines Vorwiderstand sicherstellen, das die LED innerhalb der angegebenen Werte betrieben wird.
Das Problem: ein Vorwiderstand kann nur zu einer Betriebsspannung berechnet werden oder man nimmt die max. Betriebsspannung des Netzteils und kann dann die LED bis zu dieser Spannung betreiben. Nachteil: bei weniger Betriebsspannung leuchten die LEDs dunkler.

Um das Problem mit unterschiedlichen Betriebsspannungen zu lösen gibt es sog. Konstantstromquellen. Diese liefern immer die passende Spannung und Strom für die LEDs. Das heißt man kann an die Konstantstromquelle z.B. eine Betriebsspannung von 9-30V anlegen und am Ausgang stehen dann 3V an.
Die max. Anzahl der LEDs die an der Konstantstromquelle betrieben werden kann hängt von deren Leistung ab, i.d.R. schaffen Konstantstromquellen 100-200mA - das bedeutet ca. 5-10 LEDs.
Nachteil von Konstantstromquellen ist logischerweise der Preis, der um ein vielfaches höher ist als für einen ordinärer Widerstand.

Wer keine Zusatzlichter betreibt - sollte man auch nicht direkt mit dem deAgo-Board machen - kauft sich ein günstiges Steckernetzteil mit 2,5mm Stecker und 6V 1,5A und kann damit problemlos den Falken betreiben und sichert damit auch das Leben der Elektronik des Falken für längere Zeit.


TheEvil5284
#17 Geschrieben : Dienstag, 19. September 2017 16:51:36

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@Hui und Tengel.. Die Erklärungen sind super..

ABER jetzt komm ich und möchte mein Wissen erweitern.

Welche Netzteil für den standard Falocon gebraucht wird ist jetzt geklärt.

tengel schrieb:

Wer keine Zusatzlichter betreibt - sollte man auch nicht direkt mit dem deAgo-Board machen - kauft sich ein günstiges Steckernetzteil mit 2,5mm Stecker und 6V 1,5A und kann damit problemlos den Falken betreiben und sichert damit auch das Leben der Elektronik des Falken für längere Zeit.


Nur mal angenommen ich habe verschieden Spannungsquellen im Falcon z.b.

Das DeAgo Board braucht 6 V

Da ist noch ein Blinkmodul was mit 12 V betrieben werden muss und LED´s sind mit 9V Widerständen verlötet.

Nun will ich keine 3 Netzteil benutzen müssen um alles zu betreiben.

Habe jetzt ein 12V Netzteil liegen. Von dem gehen 3 "Abzweigungen" zu den jeweiligen Komponenten. Was muss ich davor schalten/löten um das DeAgo Board und meine anderen LED´s nicht zu schießen???

Danke
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The Hui
#18 Geschrieben : Dienstag, 19. September 2017 17:29:32

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Moin.

Genau mein Fall. Das Problem habe ich auch.

Ich werde mir eine eigene Platine bauen. Da kommen dann Spannungsregler drauf. Für jede Ausgangsspannung einer. Eine einfache Lösung ohne Löten fällt mir gerade nicht ein. Allerdings habe ich auch nicht danach gesucht. Für meinen Fall gibt es Spannungsregler für Platinen, inzwischen auch als verlustarme Version, die ersetzen den klassischen Längsregler, der wahnsinnige Verluste hat und vermutlich den Falcon zum schmelzen bringt.

Von diesen Dingern rede ich: Spannungsregler

Im Bild ganz oben sind die Klassiker. Ich benutze dann aber sogenannte Schaltregler.

Wenn ich alle Spannungen und benötigten Ströme habe, werde ich die Platine entwerfen und bauen. Ist eine rein individuelle Lösung.
Wabie
#19 Geschrieben : Dienstag, 19. September 2017 17:58:28

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HI zusammen,

Ich nutze den hier

https://www.amazon.de/ti...eywords=dc+dc+step-down

Ohne löten zu benutzen BigGrin

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MfG Stefan
TheEvil5284
#20 Geschrieben : Dienstag, 19. September 2017 18:35:01

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Danke euch beiden. Werde mich damit dann mal weiter beschäftigen, noch ist ja ein wenig Zeit.

@Wabi Das Bauteil hat mein Interesse geweckt. Aber wie ist es mit der Wärmeentwicklung??

The Hui schrieb:
Moin.

Genau mein Fall. Das Problem habe ich auch.

Ich werde mir eine eigene Platine bauen. Da kommen dann Spannungsregler drauf. Für jede Ausgangsspannung einer. Eine einfache Lösung ohne Löten fällt mir gerade nicht ein. Allerdings habe ich auch nicht danach gesucht. Für meinen Fall gibt es Spannungsregler für Platinen, inzwischen auch als verlustarme Version, die ersetzen den klassischen Längsregler, der wahnsinnige Verluste hat und vermutlich den Falcon zum schmelzen bringt.

Von diesen Dingern rede ich: Spannungsregler

Im Bild ganz oben sind die Klassiker. Ich benutze dann aber sogenannte Schaltregler.

Wenn ich alle Spannungen und benötigten Ströme habe, werde ich die Platine entwerfen und bauen. Ist eine rein individuelle Lösung.


Wabie schrieb:
HI zusammen,

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